Berichte

WiWö-Heimstunde am 29. November 2019

Rudeleinteilung

Heute haben wir die Meute in drei Rudel eingeteilt - schwarz, hellblau und grün. In den einzelnen &Auuml;mtern musste alles genauestens dokumentiert werden und die Leitwichtel und -wölflinge wurden bestimmt. Weiters haben wir beim Merkamt, Verkehrtamt und Geheimamt bereits den ersten Rudelwettbewerb absolviert. Das Gewinnerrudel schwarz hat einen Preis erhalten. Leider hat uns dann der Regen überrascht und wir haben unterm Dach noch schnell ein Pferderennen und Fli Fly gestartet.

 

WiWö-Heimstunde am 22. November 2019

WiWö-Heimstunde am 22. November 2019

Elternabend - Der WiWö Weg

Heute haben wir die Eltern mit zur Heimstunde eingeladen.

 

 

WiWö-Heimstunde am 15. November 2019

Wer ist eigentlich BiPi?

 

Das haben wir nun schon oft gehört - der Gründer der Pfadfinder. Aber wie genau ist das tatsächlich zugegangen, das mit BiPi und den Pfadfindern? Heute haben wir es erfahren.
In drei Gruppen haben wir uns mit drei Auschnitten aus BiPis Leben beschäftigt und dann den anderen mit schauspielerischer Darstellung erzählt. BiPis Geburt in London, die einfache naturverbundene Jugend, seine Militärzeit, die Entstehung der Pfadfinder sowie deren weltweite Verbreitung, die Hochzeit mit Olave und ihr gemeinsamer Rückzug nach Afrika nach 5 Jamborees.

 

WiWö-Heimstunde am 8. November 2019

Pfadi-Tauglichkeit

 

Heute hat uns Dr. Tschil besucht, um unsere Pfadfindertauglichkeit festzustellen. Bei der Schreimauer konnten die Verständigung, das Hören und das Stimmorgan überprüft werden. Zum Testen der Intelligenz und Reaktion wurde Drache, Ritter, Prinzessin gespielt. Dann mussten sich alle gegenseitig wiegen und abmessen. Außerdem wurden Ernährungsgewohnheiten gecheckt und Kniebeugen für die Fitness gemacht. Dr. Tschil hatte lediglich ab und an bei der Aufmerksamkeit etwas zu beanstanden.

 

WiWö-Heimstunde am 25. Oktober 2019

Reise um die Welt

 

Bevor wir uns in zwei kleine Gruppen für die weite Reise teilten, haben wir noch ein Pfadfinderversteinern gespielt. Jetzt kennen hoffentlich alle den WiWö-Gruß. Dann ging es los.
Von Europa mit Bierkrugstemmen reisten wir über Afrika nach Asien. Es wurde mit Blasrohren auf wilde Tiere geschossen und Reis mit Stäbchen gegessen. Leider schafften es nicht mehr alle nach Amerika, wo die Schönen und Reichen wohnen, und Australien, wo die giftigen Schlangen daheim sind. Aber ein Teil konnte sich gestylt ins rechte Licht für Fotos rücken und ein Teil Schlangen raten.
Unser gemeinsamer Rückweg ging zum Glück über Asien, damit alle nochmal Reis mit Stäbchen essen konnten.

 

WiWö-Heimstunde am 18. Oktober 2019

Die verschwundene Fahne

 

Heute trafen wir uns beim Strandbad. Der von uns eingeladene Pfadfinderspezialist war leider kurzfristig verhindert. Jedoch hat er unsere Fahne beim Storchennest hinterlegt. Gleich machten wir uns auf den Weg dorthin. Angekommen fanden wir nur eine Botschaft - im Geheimschrift. Die WiWö waren superschlau und konnten die Nachricht schnell entziffern. Wir mussten bei den Bäumen weitersuchen. 100 Meter in Richtung Westen und 50 Meter in Richtung Süden. Das ist leicht, wenn man Karte lesen kann und auf großem Fuß lebt! Die Spur führte uns weiter über die Brücke zur Sonneninsel. Dort überlisteten wir eine dunkel gekleidete Person. Sie konnte uns nicht entwischen und tauschte gegen unsere Hilfe bei ein paar Pfadfinderfragen unsere Fahne wieder ein. Gemeinsam konnten wir die Fahne zurückgewinnen und nehmen die etwas verwirrte Person gerne mit in unsere Gruppe auf.

 

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